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Projektstart mit tollem Konzert

Landespolizeiorchest unterstützt Partnerschaft der Polizeiseelsorge und Misereor

Gestern Abend wurde in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Traben-Trarbach das Partnerschaftsprojekt "10 Euro verändern die Welt - Gerechtigkeit beginnt mit Teilen" der Polizeiseelsorge Rheinland-Pfalz offiziell eröffnet.

Das Landespolizeiorchester unterstützt die Aktion mit einem Benefizkonzert, dessen Erlös dem Partnerschaftsprojekt in Burkina Faso zu Gute kommt. Die über 150 Zuhörer konnten nicht nur den Klängen des Orchesters lauschen, sondern wurde auch durch eine Einlage des Gospelchors aus Traben-Trarbach überrascht. So waren der Initiator des Konzerts Polizeiseelsorger Hubertus Kesselheim voll auf zufrieden, wenn er in die Gesicht des Publikums schaute und hofft nun auf viele, die das Projekt durch ihre Teilnahme unterstützen.

Johannes Schaaf, Projektkoodinator bei Misereor, war eigens aus Aachen angereist. Für ihn ist diese Kooperation eine besonders Sache, da sich eine ganze Landespolizei für die Belange von Misereor und dem Projekt engagieren. "Dies ist auch für uns eine außergewöhnliche Partnerschaft über die wir uns sehr freuen.", sagte er am Ende des Konzerts in der Runde des Gäste die noch vor der Kirche standen und ihre Eindrücke der musikalischen Darbietungen Revue passieren ließen.

Er wird künftig als Diözesanreferent und Ausbildungsleiter für die Gemeinderferent*innen in die Personalabteilung des Bistums Speyer tätig sein. Ein Nachfolger / eine Nachfolgerin steht noch nicht fest.

Anbei lesen Sie seinen Brief zum Abschied.

Info zu unseren Veranstaltungen bezüglich "Corona" (16.03.2020)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf Grund der aktuellen Lage bezüglich der Corona-Pandemie lässt es sich leider nicht vermeiden, dass auch die Veranstaltungen der Polizeiseelsorge abgesagt werden müssen. Davon sind alle Angebote bis zu den Sommerferien betroffen und auch schon einige für den Spätsommer/ Herbst!.

Andere können wohl im 2. Halbjahr stattfinden. Wir werden sie jeweils hier auf dem Laufenden halten. Die Betroffenen Teilnehmer*innen werde natürlich direkt informiert.

Sollten Sie unsicher sein oder Fragen zu einer Veranstaltung haben, so sprechen Sie bitte die*den jeweils Verantwortliche*n an. Diese*r ist bei jeder Veranstaltung angegeben, die Kontakteten finden Sie im Bereich "Seelsorger" links in der Navigation.

Mit viele Grüßen und den besten Wünschen

Ihre Polizeiseelsorge in RLP

Aus aktuellem Anlass muss die Wallfahrt auf 2022 verschoben werden. Der neue (geplante) Termin ist 2. bis 8. April 2022 -  weiter Info folgen an dieser Stelle... 

Rom als die "ewige Stadt" lockte schon zu allen Zeiten viele Menschen an. Für das Jahr 2021 wird durch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Katholischen Polizeiseelsorgen eine Rom-Reise für Polizeibedienstete und ihre Partner*innen angeboten, an der verschiedene Gruppen aus ganz Deutschland teilnehmen werden. Für Rheinland-Pfalz wollen wir mit einer Gruppe und zwei Anreisemöglichkeiten mitfahren.


„Stecke das Schwert an seinen Platz. Denn wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.“

Liebe Kommissarsanwärterinnen und –anwärter, liebe Gemeinde,

das waren die Worte Jesu bei seiner Gefangennahme in Jerusalem, kurz vor seiner Hinrichtung. Etwa 2000 Jahre ist das her. Der Mob war ausgerückt mit Stöcken und Knüppeln, um Jesus vor ein römisches Gericht zu zerren. Es entstand ein Handgemenge, in dem ein Sympathisant Jesu sein Schwert gezückt und zugeschlagen hatte. Umgehend hatte Jesus ihn zurechtgewiesen: „Stecke das Schwert an seinen Platz. Denn wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.“ Waffe weg!

Vor dem Hintergrund dieser Geschichte sind wir, so könnte man meinen, heute Morgen in einer Kirche fehl am Platz. Denn Sie, liebe Studentinnen und Studenten, werden u.a. dazu ausgebildet, gleich mit zwei notfalls auch tödlichen Waffen professionell umzugehen, mit Pistole und Schnellfeuerwaffe. Sie werden einen Eid darauf ablegen, dass Sie auf der Grundlage von Verfassung und Grundgesetz einstehen wollen für die Freiheit und den Schutz der Menschen in unserem Land. Um Freiheit und Schutz zu gewährleisten, erklären Sie sich auch dazu bereit, in rechtlich begründeten Ausnahmesituationen Ihre Waffen einsetzen. Die jesuanischen Botschaft heißt aber „Waffen weg!“...

 "Wort des Bischofs" zur Woche für das Leben »Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.«

Bischof Peter Kohlgraf, Mainz, in "Glauben und Leben" Nr. 18 vom 5. Mai 2019

Wir sind umgezogen... (03.09.2018)

Ort des Zuhörens

Wie Sie veilleicht schon gemerkt haben hat sich nicht Ort sondernd der Tag geändert!

Wri sind nun mit unserem offenen Ohr jede zweite Woche DIENSTAGS für Sie da. Kommen Sie doch einfach mal vorbei...

Weitere Infos alle Termine zum Ort des Zuhörens hier.

Vom Bankkaufmann zum Seelsorger – das wäre mal ein spannender Buchtitel. Wenn Markus Reuter irgendwann viel Zeit hat, vielleicht schreibt er dann dieses Buch. Seinen Weg könnte man als eine Reihe von glücklichen Zufällen betrachten. Oder, wie es der evangelische Theologe Albert Schweitzer einmal sagte: „Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er nicht persönlich unterschreiben will.“ - Von Elisabeth Friedgen


Auszug aus "Glauben & Leben"

von Anja Weiffen in "Glauben & Leben" - Nr. 6, 7.2.2016

Körperkameras für Polizisten, Rückzugsräume für Frauen und mehr Einsatzkräfte: verschärfte Sicherheit steht in diesem Jahr beim Rosenmontagszug in Mainz auf dem Polizei-Programm. Polizeiseelsorger Markus Reuter berichtet, was die Beamtinnen und Beamten bewegt.


Die neuen Polizeiseelsorger

14.01.2016 Amtseinführung der neuen Seelsorger von Bistum und Evangelischer Kirche der Pfalz: Gemeindereferenten Patrick Stöbener und Pfarrerin Anne Henning.
Autor: Markus Reuter